Vorträge

Dezember 2017
Januar 2018

Zu Ihrer Auswahl finden in diesem Monat keine Veranstaltungen (mehr) statt.

05 Dienstag
18:00 - 19:00 / 5.12.

Vortragsreihe Max Beckmann. Welttheater

Teil II: Max Beckmann Malerei als Zurschaustellung

Dr. Ortrud Westheider, Museum Barberini, Potsdam

Mit ihrer aktuellen Sonderausstellung legt die Kunsthalle Bremen einen Fokus auf Max Beckmanns Begeisterung für die unterschiedlichen theatralen Formen und Vergnügungsstätten, die sich seit Ende des 19. Jahrhunderts in den Metropolen herausbildeten und ausdifferenzierten. Seine komplexen und farbintensiven Kompositionen greifen nicht nur Motive aus Zirkus, Varieté und Theater auf, sondern zeichnen zugleich ein vielschichtiges Bild der Gesellschaft zwischen und nach den Weltkriegen. So fand Max Beckmann in der Metapher des Welttheaters auch in schweren Zeiten Trost und Hoffnung: „Wenn man dies alles – den ganzen Krieg, oder auch das ganze Leben nur als eine Szene im Theater der Unendlichkeit auffasst, ist vieles leichter zu ertragen.“ 

Eine Vortragsreihe mit renommierten Expertinnen der Max Beckmann-Forschung untersucht den Aspekt des Welttheaters in Beckmanns Werk aus vielfältigen Perspektiven und beschäftigt sich u. a. mit dem kulturhistorischen Kontext, Fragen der Malerei, seinen Skizzenbüchern und seinen biographischen Bezügen zum Theater. 

 

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16 Dienstag
18:00 - 19:00 / 16.1.

Vortragsreihe Max Beckmann. Welttheater

Teil III: Clowns, Tiere und Artisten. Beckmanns Passion für den Zirkus im Spiegel seiner Skizzenbücher

Dr. Christiane Zeiller, Beckmann-Archiv, München

Mit ihrer aktuellen Sonderausstellung legt die Kunsthalle Bremen einen Fokus auf Max Beckmanns Begeisterung für die unterschiedlichen theatralen Formen und Vergnügungsstätten, die sich seit Ende des 19. Jahrhunderts in den Metropolen herausbildeten und ausdifferenzierten. Seine komplexen und farbintensiven Kompositionen greifen nicht nur Motive aus Zirkus, Varieté und Theater auf, sondern zeichnen zugleich ein vielschichtiges Bild der Gesellschaft zwischen und nach den Weltkriegen. So fand Max Beckmann in der Metapher des Welttheaters auch in schweren Zeiten Trost und Hoffnung: „Wenn man dies alles – den ganzen Krieg, oder auch das ganze Leben nur als eine Szene im Theater der Unendlichkeit auffasst, ist vieles leichter zu ertragen.“ 

Eine Vortragsreihe mit renommierten Expertinnen der Max Beckmann-Forschung untersucht den Aspekt des Welttheaters in Beckmanns Werk aus vielfältigen Perspektiven und beschäftigt sich u. a. mit dem kulturhistorischen Kontext, Fragen der Malerei, seinen Skizzenbüchern und seinen biographischen Bezügen zum Theater. 

 

30 Dienstag
18:00 - 19:00 / 30.1.

Vortragsreihe Max Beckmann. Welttheater

Teil IV: Russen, Rummel, Rigoletto. Mit Max Beckmann ins Theater

Eefke Kleimann

Mit ihrer aktuellen Sonderausstellung legt die Kunsthalle Bremen einen Fokus auf Max Beckmanns Begeisterung für die unterschiedlichen theatralen Formen und Vergnügungsstätten, die sich seit Ende des 19. Jahrhunderts in den Metropolen herausbildeten und ausdifferenzierten. Seine komplexen und farbintensiven Kompositionen greifen nicht nur Motive aus Zirkus, Varieté und Theater auf, sondern zeichnen zugleich ein vielschichtiges Bild der Gesellschaft zwischen und nach den Weltkriegen. So fand Max Beckmann in der Metapher des Welttheaters auch in schweren Zeiten Trost und Hoffnung: „Wenn man dies alles – den ganzen Krieg, oder auch das ganze Leben nur als eine Szene im Theater der Unendlichkeit auffasst, ist vieles leichter zu ertragen.“ 

Eine Vortragsreihe mit renommierten Expertinnen der Max Beckmann-Forschung untersucht den Aspekt des Welttheaters in Beckmanns Werk aus vielfältigen Perspektiven und beschäftigt sich u. a. mit dem kulturhistorischen Kontext, Fragen der Malerei, seinen Skizzenbüchern und seinen biographischen Bezügen zum Theater.